Vorgestern habe ich ja wieder seit einiger Zeit angefangen zu Joggen. Schon nach einigen Minuten hatte sich ein stechender Schmerz in meinem rechten Schienbein verfestigt. Nach einigen Runden Gehen, ging dieser dann jedoch wieder weg. Gestern hatte ich auch entsprechend Muskelkater, doch was macht man nicht alles, um seine Pfunde purzeln zu lassen. Heute wars dann wieder soweit. Nach einem Tag Pause bin ich wieder zu unserem “Alten Friedhof” in Schwabing getrabt und losgelaufen. Doch heute gings keine fünf Minuten, da fingen die Schmerzen in beiden Schienbeinen an. Der vordere Muskel schmerzte nach Außen hin so, dass ich regelrecht eine Pause einlegen musste. Nach etwas Dehnen ging es dann besser und nach einer Runde Gehen versuchte ich noch einmal eine Runde zu Joggen, doch nichts zu machen. Es wollte heute einfach nicht so wie ich wollte. Dabei habe ich mich so gefreut heute meinen inneren Schweinehund überwunden zu haben. Bei Kaiserwetter in München in einem Park laufen tut einfach gut. Doch irgendwie muss ich diese Schienbeinschmerzen in den Griff bekommen.
Vielleicht liegts ja auch am entsprechenden Frühstück? Vielleicht muss ich hier mal auf meine Ernährung achten. Ein schönes Rezept für ein Power-Vitamin-Müsli habe ich beim Jogging-Blog.de gefunden.
Nach etwas Stöbern wurde ich auch fündig. Bei manchen Seiten zum Thema Laufen ist hier von Shin-Splint-Syndrom also einer Art Sehnenscheidenentzündung die Rede. Die Seite www.richtig-joggen.net, berichtet von Überbelastung etc. – was jetzt nun? Eine Seite, die sich nur mit dem Thema Laufen und Schmerzen auseinandersetzt fand ich hier www.laufen-schmerzen.com.
Also ich denke, dass die Schmerzen im Schienbein daher rühren, dass ich einfach zu lange nichts gemacht habe. Ich werde das jetzt mal die nächste Woche beobachten und mich einfach alles zwei Tage halb joggend halb gehend über den Schwabinger Friedhof quälen Falls die Schmerzen nicht verschwinden, werde ich einmal einen Orthopäden aufsuchen.
Einen sehr interessanten Blogpost zum Thema Gesundheit und Ernährung habe ich bei “Running Petra” gefunden. Sie schreibt hier auch sehr ausführlich zum Thema Laufen, Marathon und Ernährung.
Es war die Hölle! Heute war es also wieder soweit – ich fange mit Joggen an! Nachdem ich vor zwei Tagen mal wieder auf der Waage war, hat mich fast der Schlag getroffen. Bei einer Körpergröße von 1,80 m habe ich tatsächlichmit 18 kg Übergewicht über dem allgemein bekannten Normalgewicht (Körpergröße – 100). Gut, darüber streiten sich natürlich die Geister und nach BMI (Bode Maß Index) habe ich erst mal gar nicht gefragt. Tatsache ist, ich esse zu gerne!
Und da das nicht so weitergehen kann und ich keinesfalls noch ne Zahl vor dem Komma brauchen kann, bin ich gestern in ein Sportgeschäft hier in München gegangen und habe mich so richtig gut beraten lassen. So wie man sich das vorstellt. Ich wurde erst mal begutachtet, wie ich stehe, musste dann barfuß aufs Laufband und wurde per Video analysiert. Hier auch noch mal ein Dank an Frau Behrend von Lauf-bar in München. So stellt man sich das vor, also ich zumindest. Nicht einfach einen Schuh verkaufen der schick aussieht und halt irgendwie bequem ist, was sie ja im Grunde alle sind. Sondern anhand dem Laufverhalten, mein linker Fuß knickt zum Beispiel stärker ab, als der rechte, sollte der entsprechende Schuh ausgewählt werden. Auch passend zum Eigengewicht
Auf meinem täglichen Streifzug durch die Weiten des Internet, bin ich bei einer sehr interessanten Seite hängen geblieben, die für viele modisch Besusste, die unter ein paar Kilos mehr leiden, sicherlich interessant sein dürfte. Viele Menschen, gerade Herren, haben ja das Problem, dass sie keine vernünftige Übergrößen-Mode finden. Auf diese Nische hat sich das Modeunternehmen “PfundsKERL XXL” mit Sitz in München spezialisiert.
Unter www.pfundskerl-xxl.de findet der Mann mit Übergewicht einen sehr gut sortierten Internetshop, der gerade im Bereich der Übergrößen pfiffige Mode für die verschiedensten Anlässe bietet. Gerade im Bereich der “Großen Größen” hat man oftmals das Problem, dass die Mode nicht gerade modisch erscheint, sondern oftmals mehr als schlecht die überschüssigen Pfunde zu kaschieren versucht.
Hier findet der modisch bewusste Mann von Größe 3 XL bis 8 XL vom Poloshirt bis zum feinen Zwirn sicherlich das Richtige, um sich trotz den etwas mehr Kilos modisch zu kleiden.
Reiner Callmund, kurz “Calli”, nimmt ab und das mit einem berühmten Coach, mit Joe Kelly dem mehrfachen Ironman. Wie es ihm dabei so ergeht kann man bei seinem Training in Norwegen sehen.
Mehr über Ironcalli erfährt man auf seiner Webseite www.ironcalli.de
Jugendliche in der Pubertät sind manchmal klapperdürr. Vor allem Mädchen versuchen, dem Schlankheitsideal zu genügen. Ob die Grenzen zum Untergewicht dabei unterschritten werden, ist für Eltern meist schwer zu beurteilen.
In vielen Fällen verbergen sich hinter dem Untergewicht nach Angaben des Jugendarztes psychische Probleme. “Bei den meisten ist ein gestörtes Selbstwertgefühl der Hintergrund”, berichtet Schirmer. Wenn das Problem früh durch einen Arzt erkannt werde, könne unter Umständen eine chronische Untergewichtigkeit oder eine Magersucht verhindert werden. Zunächst müsse man aber ausschließen, dass körperliche Ursachen wie eine Schilddrüsenüberfunktion vorlägen.
Wenn eine Essstörung für das Untergewicht verantwortlich ist, sollte laut Schirmer eine Psychotherapie erwogen werden. Denn hinter solchen Erkrankungen stecke meist nicht einfach das Streben nach einer besseren Figur, sondern tiefere seelische Not, betont der Kinderarzt.
Ein Trampolin begeistert nicht nur Kinder auf dem Jahrmarkt. Das federnde Sportgerät eignet sich ebenso dazu, die Fitness wieder auf Vordermann zu bringen. Denn vor allem Gymnastik auf dem Trampolin ist besonders intensiv, wie Reinhard Bayerlein, Physiotherapeut aus Crailsheim und Autor des Buches “Rebounding – Training und Therapie mit dem Minitrampolin”, erläutert.
Durch die elastische Auf- und Nieder-Bewegung des Körpers werden Muskeln, Gelenke und Sehnen besonders trainiert und auch das Herz-Kreislauf-System kommt in Schwung. Akrobatisches Hüpfen oder Springen seien dabei nicht gefordert, erklärt Bayerlein: “Die Grundhaltung ist eine schwingende Bewegung, bei der immer ein Fuß auf der elastischen Matte bleibt.” Dazu böten sich verschiedene Gymnastikübungen an oder ein Training mit Hanteln oder flexiblen Gummibändern. “Höher als ein paar Zentimeter sollte man schon allein wegen der Verletzungsgefahr nicht springen”, rät der Fachmann. Außerdem werde sonst die Muskulatur über Gebühr belastet.
Diabetiker haben ein erhöhtes Risiko, eine Unverträglichkeit gegen das Getreideeiweiß Gluten zu entwickeln. Bei Patienten mit einem insulinpflichtigen Typ-1-Diabetes trete die sogenannte Zöliakie bis zu zehn Mal häufiger auf als in der Durchschnittsbevölkerung, erläutert Professor Otto-Albrecht Müller vom Berufsverband Deutscher Internisten.
Falls Anzeichen einer Unverträglichkeit auftreten, sollten Diabetiker nach Angaben des Mediziners auf glutenfreie Lebensmittel zurückgreifen, die im Handel erhältlich sind. Nicht alle diese Produkte seien aber automatisch auch mit dem jeweiligen Diätplan der Zuckerkranken vereinbar, warnt Müller. Im Zweifelsfall sollten Betroffene deshalb besser Rücksprache mit einem Arzt halten.
Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen im Frühling erwacht meist der Bewegungsdrang. Wenn die Gefahr von Schneematsch und Eisregen gebannt ist, trauen sich viele Hobby-Jogger wieder ins Freie. Beim Anblick der jahrealten, ausgelatschten Sportschuhe kommt womöglich vielen der Gedanke, dass der Kauf eines neuen Paares sinnvoll sein könnte.
Wer häufig läuft, sollte sich nach Baurs Rat etwa alle anderthalb Jahre ein neues Paar zulegen. Spätestens wenn an der äußeren Sohle seitlich tiefe Risse und Rillen zu sehen sind, ist ein Besuch im Schuhgeschäft ratsam. “In diesen Fällen ist die Innensohle meist schon vollkommen ermüdet”, sagt der Sportwissenschaftler.
Genauso wie bei Lederslippern, Sandalen oder Gummistiefeln ist auch beim Laufschuh-Kauf die Passform entscheidend. Käufer sollten deshalb möglichst viele Modelle anprobieren und vergleichen, rät Baur: “Der Schuh muss zur individuellen Fußform passen.” Wichtig seien außerdem eine gute Schnürung und eine feste Fersenkappe, um den hinteren Fußteil zu stabilisieren. Gerade bei Sportschuhen sei zudem darauf zu achten, dass vor den Zehen noch eine Daumenbreite Platz sei, da der Fuß beim Laufen nach vorn rutschen könne: “Sonst bekommt man vor allem beim Bergablaufen schnell blaue Zehen”, warnt der Sportexperte.
Ich habe gerade auf Focus.de eine Serie zum Thema “Die besten Diäten” entdeckt. Hier werden verschiedene Diäten wie z.B die Weight Watchers Diät und das spezielle Punktesystem erläutert. Sehr empfehlenswert! Hier gehts zum Artikel…