Gestern war mein großer Tag! Bei meinem Vorhaben durch Joggen abzunehmen, musste ich anfangs ja einige Hürden nehmen. Zunächst hatte ich extreme Schienbeinschmerzen was sich entweder durch die Zufuhr von Magnesium verbesserte oder einfach nur durch das Training wieder wegging. Ich laufe hier auf dem alten Friedhof in Schwabing, wo so manch anderer Jogger seine Pölsterchen zum schwinden bringt und durch Kontinuität und mehr oder weniger eisernen Willen hab ich jetzt endlich die 5 Kilometer-Marke geknackt.
Ich habe eine sehr interessante App fürs iPhone entdeckt – Runmeter – die auch schon eine Freund von mir beim Joggen im Einsatz hat. Hier kann man zum einen festhalten wo man läuft, dank GPS zeichnet die App per Google Map auf, wo man so rumläuft und ebenso wird die Geschwindigkeit mit der man läuft aufgezeichnet. Gut ich brauche zwar für einen Kilometer noch ca. 10 Minuten
, doch ehrlich gesagt ist mir das wurscht.
Ich bin schon froh, dass ich jetzt so knapp ne Stunde aushalte. So bin ich gestern in 53 Minuten 5 Kilometer gejogged, für mich schon ein Meilenstein, für Marathon-Anwärter natürlich ein Witz, doch der ist noch in weiter Ferne.
Sicherlich läuft es sich auch auf den richtigen Joggingschuhen besser, die Nikes waren eine wirklich gute Empfehlung was Tragekomfort und Dämpfung angeht.
Ein paar Pfunde sind auch schon gepurzelt, wenn mal nennenswerte Ergebnisse zu verzeichnen sind, werde ich euch daran teilhaben lassen. Doch ich denke man sollte nicht tagtäglich auf die Waage stehen und seinen Wasser- und Fettgehalt messen.
“Gut Ding will Weile haben”, heißt es doch so schön und zu erwarten, dass die Pfunde die man sich in zig Jahren angefressen hat von heute auf morgen purzeln ist denke ich utopisch.
Heute war’s mal wieder soweit! Ich hab mal wieder was zu bloggen und zwar, dass ich wieder damit angefangen habe zu laufen. Letzte Woche war ich in Griechenland rund um den Dodekanes segeln von Kos nach Samos und dachte ich fall vom Glauben ab, als ich meine Urlaubsbilder “zensiert” habe
Da es ja hinlänglich bekannt und auch sehr einfach ist, zumindest theoretisch, wie man abnimmt, nämlich einfach nicht mehr als den Tagesbedarf an Kalorien zu sich zu nehmen, geht bei mir nur eins: Bewegung.
Ich möchte schlichtweg nicht auf leckeres Essen verzichten und von FdH halte ich ehrlich gesagt auch nicht viel. Ich denke es wird bei mir nicht funktionieren. Da ich mir vor einigen Monaten richtig gute Laufschuhe, den Nike Zoom, erstanden habe, musste mein innerer Schweinehund heute dran glauben.
So habe ich mir pflichtbewusst meinen Pulsmessgürtel, oder wie auch immer man das nennen mag, umgeschnallt und bin das erste mal wieder seit einigen Monaten gejoggt. Naja ne Mischung aus joggen und walken eben. Schön langsam…
Meine Befürchtung, dass ich wieder diese Schienbeinschmerzen bekomme, waren null komma nix verflogen, klar habe ich meine Beine gespürt und das ist denke ich auch gut so.
So habe ich heute so ca. eine halbe Stunde hinter mich gebracht und bin mächtig stolz. Hoffentlich kann ich das durchhalten und mir endlich mal ein paar Kilos von den Rippen rennen…
Ich werde berichten!
Vorgestern habe ich ja wieder seit einiger Zeit angefangen zu Joggen. Schon nach einigen Minuten hatte sich ein stechender Schmerz in meinem rechten Schienbein verfestigt. Nach einigen Runden Gehen, ging dieser dann jedoch wieder weg. Gestern hatte ich auch entsprechend Muskelkater, doch was macht man nicht alles, um seine Pfunde purzeln zu lassen. Heute wars dann wieder soweit. Nach einem Tag Pause bin ich wieder zu unserem “Alten Friedhof” in Schwabing getrabt und losgelaufen. Doch heute gings keine fünf Minuten, da fingen die Schmerzen in beiden Schienbeinen an. Der vordere Muskel schmerzte nach Außen hin so, dass ich regelrecht eine Pause einlegen musste. Nach etwas Dehnen ging es dann besser und nach einer Runde Gehen versuchte ich noch einmal eine Runde zu Joggen, doch nichts zu machen. Es wollte heute einfach nicht so wie ich wollte. Dabei habe ich mich so gefreut heute meinen inneren Schweinehund überwunden zu haben. Bei Kaiserwetter in München in einem Park laufen tut einfach gut. Doch irgendwie muss ich diese Schienbeinschmerzen in den Griff bekommen.
Vielleicht liegts ja auch am entsprechenden Frühstück? Vielleicht muss ich hier mal auf meine Ernährung achten. Ein schönes Rezept für ein Power-Vitamin-Müsli habe ich beim Jogging-Blog.de gefunden.
Nach etwas Stöbern wurde ich auch fündig. Bei manchen Seiten zum Thema Laufen ist hier von Shin-Splint-Syndrom also einer Art Sehnenscheidenentzündung die Rede. Die Seite www.richtig-joggen.net, berichtet von Überbelastung etc. – was jetzt nun? Eine Seite, die sich nur mit dem Thema Laufen und Schmerzen auseinandersetzt fand ich hier www.laufen-schmerzen.com.
Also ich denke, dass die Schmerzen im Schienbein daher rühren, dass ich einfach zu lange nichts gemacht habe. Ich werde das jetzt mal die nächste Woche beobachten und mich einfach alles zwei Tage halb joggend halb gehend über den Schwabinger Friedhof quälen
Falls die Schmerzen nicht verschwinden, werde ich einmal einen Orthopäden aufsuchen.
Einen sehr interessanten Blogpost zum Thema Gesundheit und Ernährung habe ich bei “Running Petra” gefunden. Sie schreibt hier auch sehr ausführlich zum Thema Laufen, Marathon und Ernährung.
Es war die Hölle! Heute war es also wieder soweit – ich fange mit Joggen an! Nachdem ich vor zwei Tagen mal wieder auf der Waage war, hat mich fast der Schlag getroffen. Bei einer Körpergröße von 1,80 m habe ich tatsächlichmit 18 kg Übergewicht über dem allgemein bekannten Normalgewicht (Körpergröße – 100). Gut, darüber streiten sich natürlich die Geister und nach BMI (Bode Maß Index) habe ich erst mal gar nicht gefragt. Tatsache ist, ich esse zu gerne!
Und da das nicht so weitergehen kann und ich keinesfalls noch ne Zahl vor dem Komma brauchen kann, bin ich gestern in ein Sportgeschäft hier in München gegangen und habe mich so richtig gut beraten lassen. So wie man sich das vorstellt. Ich wurde erst mal begutachtet, wie ich stehe, musste dann barfuß aufs Laufband und wurde per Video analysiert. Hier auch noch mal ein Dank an Frau Behrend von Lauf-bar in München. So stellt man sich das vor, also ich zumindest. Nicht einfach einen Schuh verkaufen der schick aussieht und halt irgendwie bequem ist, was sie ja im Grunde alle sind. Sondern anhand dem Laufverhalten, mein linker Fuß knickt zum Beispiel stärker ab, als der rechte, sollte der entsprechende Schuh ausgewählt werden. Auch passend zum Eigengewicht
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Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen im Frühling erwacht meist der Bewegungsdrang. Wenn die Gefahr von Schneematsch und Eisregen gebannt ist, trauen sich viele Hobby-Jogger wieder ins Freie. Beim Anblick der jahrealten, ausgelatschten Sportschuhe kommt womöglich vielen der Gedanke, dass der Kauf eines neuen Paares sinnvoll sein könnte.
Wer häufig läuft, sollte sich nach Baurs Rat etwa alle anderthalb Jahre ein neues Paar zulegen. Spätestens wenn an der äußeren Sohle seitlich tiefe Risse und Rillen zu sehen sind, ist ein Besuch im Schuhgeschäft ratsam. “In diesen Fällen ist die Innensohle meist schon vollkommen ermüdet”, sagt der Sportwissenschaftler.
Genauso wie bei Lederslippern, Sandalen oder Gummistiefeln ist auch beim Laufschuh-Kauf die Passform entscheidend. Käufer sollten deshalb möglichst viele Modelle anprobieren und vergleichen, rät Baur: “Der Schuh muss zur individuellen Fußform passen.” Wichtig seien außerdem eine gute Schnürung und eine feste Fersenkappe, um den hinteren Fußteil zu stabilisieren. Gerade bei Sportschuhen sei zudem darauf zu achten, dass vor den Zehen noch eine Daumenbreite Platz sei, da der Fuß beim Laufen nach vorn rutschen könne: “Sonst bekommt man vor allem beim Bergablaufen schnell blaue Zehen”, warnt der Sportexperte.
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